u003cbru003eSun Gläser Sie gehören zur Kategorie der persönlichen Augen- und Gesichtsschutzprodukte. Die technischen Indikatoren zur Messung ihrer Qualität spiegeln sich hauptsächlich in verschiedenen Aspekten wider, wie z. B. Brechkraft, UV-Schutz, mechanische Stoßfestigkeit und Blendschutz. 1. Prinzip der UV-Transmissionsmessung von Linsen. Die Transmissionsmessung von Sonnenbrille Die Eigenschaften von Linsen lassen sich nicht einfach durch Mittelung der spektralen Transmission bei jeder Wellenlänge berechnen. Stattdessen muss sie durch gewichtete Integration der spektralen Transmission unter Berücksichtigung der Gewichtung der verschiedenen Wellenlängen ermittelt werden. Das menschliche Auge ist ein einfaches optisches System. Bei der Beurteilung der Brillenqualität muss daher zunächst die Empfindlichkeit des menschlichen Auges gegenüber Lichtstrahlung unterschiedlicher Wellenlängen berücksichtigt werden. Da das menschliche Auge generell empfindlich für grünes Licht ist, hat die Transmission im grünen Spektralbereich einen großen Einfluss auf die Lichtdurchlässigkeit der Linse – die Gewichtung des grünen Spektralbereichs ist entsprechend höher. Im Gegensatz dazu ist das menschliche Auge für violettes und rotes Licht unempfindlich, weshalb die Transmission von violettem und rotem Licht einen relativ geringen Einfluss auf die Lichtdurchlässigkeit der Linse hat – die Gewichtung der violetten und roten Spektralbereiche ist entsprechend geringer. Eine effektive Methode zur Bestimmung der UV-Schutzwirkung von Brillengläsern ist die quantitative Ermittlung und Analyse der Transmission im UVA- und UVB-Spektrum. 2. Zur Bestimmung der UV-Transmissionsrate von Linsen kann ein Spektraltransmissionsmessgerät verwendet werden, um die spektrale Transmission im ultravioletten Bereich zu messen und so die Qualität der UV-Transmission der Probe zu beurteilen. Verbinden Sie das Spektraltransmissionsmessgerät mit der seriellen Schnittstelle des Computers, starten Sie das Betriebsprogramm und führen Sie eine Umgebungskalibrierung bei 23 °C ± 5 °C durch (vor der Kalibrierung muss sichergestellt werden, dass sich keine Linse oder kein Filter im Messbereich befindet). Stellen Sie den Testwellenlängenbereich auf 280–480 nm ein und beobachten Sie die UV-Strahlung der Linse anhand der vergrößerten Transmissionskurve. Platzieren Sie anschließend die zu prüfenden Linsen auf den Testgummistopfen, um die Lichtdurchlässigkeit zu messen (Hinweis: Reinigen Sie die Linsen und die Testgummistopfen vor der Messung). 3. Probleme bei der Messung der UV-Transmission: Bei Sonnenbrillen wird die Transmission im ultravioletten Bereich durch einen einfachen Mittelwert der spektralen Transmission berechnet und als durchschnittliche Transmission definiert. Darüber hinaus liegt der in QB2457-99 spezifizierte Wellenlängenbereich für mittelwelliges Ultraviolett (UV-B) zwischen 290 nm und 315 nm. Bei ein und derselben Probe ergeben sich je nach Messdefinition (QB2457 oder ISO 8980-3) völlig unterschiedliche Ergebnisse für die UV-B-Transmission. Nach ISO 8980-3 beträgt die berechnete Transmission im UV-B-Bereich 60,7 %, nach QB2457 hingegen 47,1 %. Die Differenz zwischen den beiden Werten beträgt 13,6 %. Der Unterschied im Referenzstandard führt somit direkt zu unterschiedlichen technischen Anforderungen und beeinträchtigt letztendlich die Genauigkeit und Objektivität der Messergebnisse. Bei der Messung der Transmission von Glasprodukten darf dieses Problem nicht vernachlässigt werden. Die Lichtdurchlässigkeit von Sonnenbrillen und Linsenmaterialien wird geprüft und analysiert. Der genaue Wert wird durch gewichtete Integration der spektralen Transmission ermittelt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Qualität von Sonnenbrillen davon abhängt, ob das Linsenmaterial UV-A- und UV-B-Strahlen blockiert und gleichzeitig möglichst viel sichtbares Licht durchlässt, um eine Blendschutzwirkung zu erzielen. Die durchgeführten Experimente belegen, dass Kunststofflinsen eine gute Lichtdurchlässigkeit aufweisen, gefolgt von Glaslinsen. Kristalllinsen schneiden hingegen schlechter ab. CR-39-Linsen bieten unter den Kunststofflinsen eine deutlich bessere Lichtdurchlässigkeit als PMMA-Linsen.
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